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Anja Müller
Tel. 0911 5699-201
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Pressemitteilungen


Ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger beauftragt

09.03.2016

Im Rahmen eines ökumenischen Wortgottesdienstes in der Krankenhauskapelle des St. Theresien-Krankenhauses Nürnberg wurden acht ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger für den Dienst im Haus beauftragt.

Neben den hauptamtlichen Krankenhausseelsorgern Pater Wolf Schmidt SJ, Diakon Siegfried Laugsch und Schwester Edith Thill bieten die geschulten Ehrenamtlichen zukünftig Patienten und Angehörigen aber auch Mitarbeitern Gespräche, Begleitung, Nähe und Zuwendung im Klinikalltag an. Die Ehrenamtlichen werden in einem mehrwöchigen Kurs in Kooperation mit der Seelsorge des Nürnberger Klinikums ausgebildet.

In seiner Predigt nahm Diakon Siegfried Laugsch Bezug auf den Brief des Apostels Paulus an die Philipper, der die Freude am Herrn in den Mittelpunkt stellt. An die Ehrenamtlichen gewandt, betonte Laugsch, dass die Herausforderung darin bestehe, diese Freude inmitten der Schwierigkeiten und Sorgen, die jeder Tag mit sich bringt, zu bewahren. Er dankte den sieben Frauen und einem Mann dafür, dass sie bereit seien, ihre freie Zeit, ihre Erfahrungen und Talente im Dienst der Seelsorge an Menschen zu verschenken. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Jugendband „Die Nervensegen“.

Wer ebenfalls Interesse an der Mitarbeit im Seelsorgeteam hat und sich für den nächsten Ausbildungskurs interessiert, kann sich an Pater Wolf Schmidt SJ, Telefon 0911 5699-458, oder an Pfarrer Richard Schuster, Telefon 0911 398 5011, im Südklinikum wenden. Mehr Informationen gibt es auch unter auf der Website unseres Seelsorgeteams. 


Neue Frauenklinik und kombinierte Aufnahme-IMC-Station offiziell ihrer Bestimmung übergeben / Geburtshilfe und Frauenheilkunde als Kooperation mit dem Universitätsklinikum Erlangen

27.01.2016/am

Im Rahmen einer Einweihungsfeier wurden am 27.01.2016 die neue Frauenklinik im St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg und die kombinierte Aufnahmestation (Intermediate-Care-Station) ihrer Bestimmung übergeben.

Mit der Eröffnung der neuen Frauenklinik zum 1. Februar 2016 wird eine bisher einmalige Zusammenarbeit zwischen zwei Krankenhäusern in der Region Nürnberg/Erlangen Wirklichkeit: Die neue Hauptabteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe steht unter der Leitung des Chefarztes der Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen, Prof. Dr. med. Matthias W. Beckmann. Leitender Arzt ist PD Dr. med. Christian R. Löhberg. Somit profitieren die zukünftigen Patientinnen vom hohen medizinischen Standard des Universitätsklinikums verbunden mit der persönlichen und familiären Betreuung im St. Theresien-Krankenhaus.

Die bisherige Belegabteilung stand vor einer ungewissen Zukunft, da die dort tätigen Belegärzte für die Geburtshilfe langfristig keine Nachfolger gefunden hatten. Mit der neuen Hauptabteilung sichert das St. Theresien-Krankenhaus somit nicht nur die Zukunft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sondern bietet auch innerhalb von Nürnberg eine kleine, aber feine Alternative für Frauen und junge Paare neben den großen geburtshilflichen Abteilungen des Klinikums Nürnberg und der Klinik Hallerwiese. Ziel sind rund 1000 Geburten im Jahr (bisher 600 Geburten).

Das neue Team der Frauenklinik umfasst neben dem Chefarzt und dem Leitenden Arzt noch drei weitere Oberärzte und eine Reihe von Assistenzärzten. Die bisherige Zusammenarbeit mit den verbliebenen Belegärzten bleibt auch nach Auflösung der Belegabteilung derzeit bestehen. Dank der Kooperation mit dem Universitätsklinikum Erlangen und dem damit verbundenen Know-How-Transfer ist es dem St. Theresien-Krankenhaus möglich, den Patientinnen der Frauenklinik ein großes Spektrum der modernen diagnostischen und operativen Verfahren des Fachgebiets zur Verfügung zu stellen. Neben den gynäkologischen Standardoperationen wird auf die Anwendung schonender, minimal-invasiver Operationsverfahren großen Wert gelegt.

Durch die enge Zusammenarbeit mit den zertifizierten Zentren der Universitätsfrauenklinik in Erlangen, wie z.B. dem dortigen Perinatal- oder Brustzentrum, ist die Versorgung nach den neuesten medizinischen Leitlinien und Erkenntnissen garantiert. Die hohen medizinischen Standards machten auch eine Modernisierung der Ausstattung und der Räumlichkeiten notwendig. Rund 1,5 Millionen Euro – davon 900.000 Euro für den Umbau – investierten das St. Theresien-Krankenhaus und die Trägergesellschaft für die Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern).

Auf der familienfreundlichen Entbindungsstation wird es gleich vier Familienzimmer geben, dazu einen offenen Frühstücksbereich mit Buffet, WLAN-Zugang und einen großzügigen Besucherbereich mit Kinderspielecke sowie ein Still-Café. Wie die Station, so präsentieren sich auch die drei Kreißsäle in neuem Design und in frischen Farben. Es wurden neue technische Ausstattungen installiert, die Badezimmer zu „Wellness-Bädern“ erweitert und neben den Entbindungsräume auch ein moderner Untersuchungs- und Wartebereich für eine Schwangerenambulanz eingerichtet.

Mit der neuen Frauenklinik wurde auch der Wunsch der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) erfüllt, die Geburtshilfe am St. Theresien-Krankenhaus unbedingt weiterzuführen, die seit der Gründung der Klinik 1928 fester Bestandteil des Hauses ist.

Die neue kombinierte Aufnahmestation/IMC
Bereits seit einigen Monaten ist im St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg die neue, moderne „Intermediate Care Station“ in Betrieb. Der Fachbegriff stammt aus dem Englischen von „intermediate“ = zwischen und „care“ = Pflege. Im Deutschen spricht man auch von einer „Aufnahmestation“. Auf einer „Intermediate Care Station“ werden Patienten versorgt, die keiner intensivmedizinischen Behandlung bedürfen, aber intensiv pflegerisch betreut und mit ihren Vitalfunktionen überwacht werden müssen.

Dieses Modell wurde in den USA in den sechziger Jahren geboren und hat sich auch in Deutschland weitgehend etabliert. Intermediate Care ist somit eine Behandlungsstufe zwischen Intensivstation und Normalstation. Im St. Theresien-Krankenhaus nimmt die neue Station Patienten aller Fachbereiche und der Notfallaufnahme auf. Bisher läuft der Betrieb auf der Aufnahmestation sehr erfolgreich. Die Rückmeldungen von Patientinnen und Patienten aber auch von den Rettungsdiensten waren durchweg positiv.

Gelobt wird insbesondere die unkomplizierte und am Patienten orientierte Aufnahme, die dazu geführt hat, dass die Zahl der erstversorgten Patienten im St. Theresien-Krankenhaus zugenommen hat. Die Station befindet sich räumlich in unmittelbarer Nähe zwischen der Notaufnahme und der Intensivstation, so dass kurze Wege garantiert sind.

Im Mittelpunkt steht aber die intensive Betreuung der Patienten. Das Team wurde noch einmal personell verstärkt, um eine Rund-um-die-Uhr Versorgung der Kranken sicherzustellen. Zudem ist die Station mit modernster Medizintechnik ausgestattet. An jedem Bett befinden sich Geräte zur Überwachung der Vitalfunktionen und ein Sauerstoffgerät. Zudem stehen EKG und Ultraschall unmittelbar zur Verfügung. Für Patienten, die über die Notaufnahme ins St. Theresien-Krankenhaus kommen, bedeutet dies verkürzte Wartezeiten, mehr Komfort und Sicherheit.


Neuer Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

05.10.2015/am

Seit 1. Oktober 2015 ist Prof. Dr. med. Volker Müller neuer Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg.

Der 52jährige Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie hat die Leitung der Hauptabteilung von Dr. med. Thomas Metzner übernommen, der im Ruhestand ist.

Professor Müller kommt von der chirurgischen Universitätsklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Hier hat er seine chirurgische Ausbildung durchlaufen und diese mit dem Facharzt abgeschlossen. Seit 2008 war er in der Chirurgischen Klinik als geschäftsführender Oberarzt tätig und führte alle oberärztlichen, elektiven Eingriffe der Viszeralchirurgie einschließlich sämtlicher Notfalleingriffe durch.

Nach dem Studium der Humanmedizin, das er mit dem Staatsexamen 1993 abschloss, begann seine universitäre Ausbildung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seine Promotion und Habilitation erfolgten zu Themen der Transplantationschirurgie. Die Ernennung zum außerplanmäßigen Professor erhielt er 2013.

In seinen klinischen und wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigt er sich mit der Behandlung von Metastasen und Tumoren des Gastrointestinaltraktes und der Transplantation von Organen. Weiterhin ist er im Rahmen seines Lehrauftrages aktiv an der Ausbildung und Prüfung von Medizinstudenten beteiligt. Die bisherigen Leistungen der Allgemein- und Viszeralchirurgie im St. Theresien-Krankenhaus wird Professor Müller fortführen, wie die Schilddrüsenchirurgie, die Hernienchirurgie, die Darmchirurgie und die Chirurgie von Gallenblase und Gallenwegen.

Das St. Theresien-Krankenhaus hat nach einer Auswertung der AOK bei der Entfernung der Gallenblase in minimalinvasiver Technik im Vergleich die wenigsten Komplikationen und gehört bundesweit in diesem Bereich zu den besten Kliniken.

Ein Schwerpunkt des neuen Chefarztes wird in Zukunft außerdem die Chirurgie von Tumoren und Metastasen des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes sein. Dabei werden auch die modernsten Verfahren der minimalinvasiven Chirurgie angewandt.

Für Patienten, deren behandelnder Arzt eine Operation angeordnet oder empfohlen hat, bietet Professor Müller Sprechstunden an: Von Montag bis Freitag von 13 bis 15.30 Uhr beantworten er und seine Oberärzte Fragen, informieren über Behandlungsmöglichkeiten und nehmen sich Zeit für ein Gespräch. Terminvereinbarungen unter Telefon 0911 5699-405.


St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg eröffnet neue Hauptabteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Erlangen

13.08.2015 am

Das St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg eröffnet in Kooperation mit der Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen in den kommenden Monaten eine neue Hauptabteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias W. Beckmann. Leitender Arzt ist Priv.-Doz. Dr. med. Christian R. Löhberg.

Nach einer umfangreichen Modernisierung des Kreißsaals und der bisherigen Belegstationen wird die neue Hauptabteilung alle Bereiche der Frauenheilkunde und Geburtshilfe abdecken. Die zukünftigen Patientinnen profitieren vom hohen medizinischen Standard des Universitätsklinikums verbunden mit der persönlichen und familiären Betreuung im St. Theresien-Krankenhaus.

Die modernisierte und familienfreundliche Entbindungsstation mit Wohlfühl-Kreißsaal wird zum Jahreswechsel eröffnet. Den werdenden Eltern stehen dann alle Möglichkeiten für eine sichere und schmerzarme Geburt zur Verfügung, zudem u.a. großzügige Familienzimmer, Frühstücksbuffet und Parkplätze vor dem Haus. Der Kreißsaal wird vom 1. September bis Mitte Dezember geschlossen. In dieser Zeit nimmt das St. Theresien-Krankenhaus keine Schwangeren zur Entbindung an. Werdende Eltern werden gebeten, sich in dieser Zeit an die Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen oder an andere Geburtskliniken in der Region zu wenden. Die Kursangebote in der Elternschule laufen auch während der Modernisierungsarbeiten weiter. Die am St. Theresien-Krankenhaus derzeit tätigen gynäkologischen Belegärzte führen ihre gynäkologische Arbeit – nicht Geburtshilfe – auch während der Umbauarbeiten weiter.

Die neue Hauptabteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe stellt den Patientinnen das umfassende Spektrum der modernen, diagnostischen und operativen Verfahren des Fachgebiets zur Verfügung. Neben den herkömmlichen gynäkologischen Operationen wird auf die Anwendung schonender, minimal-invasiver Operationsverfahren großen Wert gelegt. Durch die enge Zusammenarbeit mit den zertifizierten Zentren der Universitätsfrauenklinik in Erlangen, wie z.B. dem dortigen Perinatal- oder Brustzentrum, ist die Versorgung nach den neuesten medizinischen Leitlinien und Erkenntnissen garantiert.

Informationen über den genauen Zeitpunkt der Eröffnung der neuen Hauptabteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, zum Leistungsspektrum und zur zukünftigen Ausstattung gibt es immer aktuell auf der Homepage des St. Theresien-Krankenhauses.


Medical Park St. Theresien feierte 10jähriges Bestehen

01.07.2015

Das Team des Medical Park-Therapiezentrums im St. Theresien-Krankenhaus blickte mit einem Festakt auf 10 erfolgreiche Jahre zurück. Von einer anfänglich kleinen Einheit hat sich das Ambulante Therapiezentrum zu einem etablierten und festen Bestandteil des Nürnberger Gesundheitswesens entwickelt.

Zahlreiche Patienten, weit über den Nürnberger Raum hinaus, werden jährlich im ambulanten Therapiezentrum Medical Park St. Theresien behandelt. Ein hoch qualifiziertes Team aus Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sporttherapeuten und Masseuren arbeitet dort tagtäglich mit spezifischen und modernen Therapien, um die Gesundheit der Patienten wiederherzustellen und deren persönliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu steigern.

Das Leistungsspektrum des ambulanten Therapiezentrums erstreckt sich von der therapeutischen Versorgung der Patientinnen und Patienten des benachbarten St. Theresien-Krankenhauses über eine Vielzahl von Therapien auf Rezeptbasis in der Ambulanz, Präventionsangeboten, Medizinischer Trainingstherapie bis hin zu Programmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements mit ergonomischer Arbeitsplatzberatung und -analyse.

Seit 2006 ist Medical Park St. Theresien zudem Kooperationspartner des Olympiastützpunktes Bayern (OSP) und des Deutschen Hockey-Bundes e.V. (DHB). In dieser Funktion betreuen und begleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Therapiezentrums regelmäßig Spitzen- und Leistungssportler vor, während und nach den Wettkämpfen sowie das wöchentliche Krafttraining der Hockeynationalspieler.

Am Festakt zum 10-jährigen Jubiläum nahmen Vertreter und Gäste der Medical Park-Unternehmensgruppe, dem St. Theresien-Krankenhaus sowie aus Politik und Sport teil – unter anderem der langjährige Mannschaftskapitän der Deutschen Hockey-Herren-Nationalmannschaft, Doppelolympiasieger und Pate des ambulanten Gesundheitszentrums Medical Park St. Theresien Maximilian Müller.

Das vielfältige Programm des Tages sah für seine Gäste neben regelmäßigen Führungen durch die Räumlichkeiten auch das Kennenlernen und Ausprobieren der verschiedensten Therapiemöglichkeiten vor.


Geschäftsführerin des Katholischen Krankenhausverbandes zu Gast

Die Geschäftsführerin des Katholischen Krankenhausverbandes in Bayern e.V., Heike Gülker, war im St. Theresien-Krankenhaus zu Besuch.
Dr. Rainer Beyer, Klinik-Geschäftsführer und Geschäftsführer der TGE gTrägergesellschaft für die Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) und Oberin Sr. Maria Johanna Hierl führten den Gast aus Regensburg durch das Haus.
Anschließend traf sich Heike Gülker mit Führungskräften des Hauses, um sich über aktuelle Herausforderungen im Krankenhausmanagement zu informieren, u.a. zu Themen aus den Bereichen Einkauf, Qualitätsmanagement, Kommunikation und Pflege.
Die Geschäftsführerin betonte, dass in der Vernetzung von christlichen Krankenhäusern die Chance liege, gegenseitiges Know-How zu nutzen und eine gemeinsame Profilierung voranzutreiben.


Entsetzen bei bayerischen Kliniken über geplante Krankenhausreform

30.04.2015

Der Entwurf einer Krankenhausreform, wie ihn das Bundesgesundheitsministerium unter Minister Gröhe Ende April vorgelegt hat, stößt bei den bayerischen Krankenhäusern auf harsche Kritik. Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) spricht gar von "Entsetzen" unter ihren Mitgliedern. Der Entwurf sieht weitere finanzielle Kürzungen für die Häuser vor, die so nicht mehr aufgefangen werden könnten. Ausdrücklich begrüßt die BKG hingegen, dass die Qualität der Behandlung mehr in den Fokus rücken soll.
Den genauen Wortlaut der Pressemitteilung der BKG lesen Sie hier