Krankheitsbilder

Hodenkarzinom

Behandlungsschwerpunkt / Krankheit: Hodenkrebs / Hodentumor / Hodenkarzinom

Beschreibung / Definition: Als Hodenkrebs/Hodenkarzinom bezeichnet man eine bösartige Gewebewucherung, die von den Keimzellen (Vorläuferzellen der Spermien) des Mannes ausgeht.

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Blasenkarzinom

Behandlungsschwerpunkt / Krankheit: Blasenkrebs

Beschreibung / Definition: Harnblasentumore gehen überwiegend von den Schleimhautzellen der Harnblase, den sog. Urothelzellen aus.

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Nierenkarzinom

Behandlungsschwerpunkt / Krankheit: Nierentumore

Beschreibung / Definition: Unter den Nierentumoren versteht man alle Tumore, die von Nierengewebezellen ausgehen. Abgegrenzt werden Tumore, die aus Zellen des Nierenbeckens hervorgehen (Nierenbeckenkarzinome).
Rund 90% aller Nierentumore sind bösartig. Der größte Anteil davon (rd. 85%) sind sog. Nierenzellkarzinome. Histopathologisch und genetisch werden klarzellige, chromophobe und papilläre Formen unterschieden, der klarzellige Typ ist weitaus am häufigsten.

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Prostatavergrößerung

Die gutartige Prostatavergrößerung (Benigne Prostatahyperplasie = BPH, Prostataadenom)

Definition: Bei der benignen Prostatahyperplasie (BPH) handelt es sich um eine Vergrößerung der Vorsteherdrüse, die durch eine Zellvermehrung (Hyperplasie) verursacht wird.

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Prostatakarzinom, Prostatakrebs, PCA

Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms (Abkürzung PCA) wurden kürzlich in der weltweit ersten sog. S3-Leitlinie durch ein interdisziplinäres Expertengremium zusammengestellt.

Definition: Das Prostatakarzinom (Abkürzung PCA) ist die bösartige Veränderung der Vorsteherdrüse oder Prostata.

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Harnsteinleiden

Harnsteine sind kristalline Verbindungen, die den Urintransport von der Niere zur Harnblase beeinträchtigen und dann Beschwerden (Koliken) auslösen können oder wiederholte Harnwegsinfektionen begünstigen. Harnsteine entstehen in der Niere oder der Harnblase. Die Größe reicht vom feinen Grieß bis zu den großen Korallen-Steinen. Der größte Teil aller Harnsteine besteht aus Kalziumoxalat. Andere Komponenten sind u.a. Harnsäure, Zystin und Kalziumphosphat.

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Erektionsstörung (Erektile Dysfunktion), Impotenz

Jeder 5. Mann kann davon betroffen sein und zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr erleben mehr als die Hälfte aller Männer ein eingeschränktes Standvermögen. Nicht jeder mag sich dann mit der Diagnose „Impotenz“ (medizinisch „Erektile Dysfunktion“) auseinandersetzen, obwohl die Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung in den letzten Jahren stark verbessert wurden.

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Harninkontinenz und Beckenbodenschwäche

Harninkontinenz ist ein ungewollter Urinverlust, der bei körperlicher Belastung (Husten, Lachen, Niesen, Laufen usw.) oder durch nicht kontrollierbaren Harndrang auftritt. Eine Kombination beider Formen ist möglich. Oftmals wird das Wort "Blasenschwäche" für alle Arten der Harninkontinenz benutzt. In Deutschland sind etwa 4-5 Millionen Menschen davon betroffen. Die Erkrankung ist primär ein Problem der Frau. In der Altersgruppe der über 70-jährigen ist nahezu jede dritte Frau betroffen. Die Häufigkeit fällt bei Männern mit 0,5 Mio Erkrankten (8%) deutlich geringer aus.

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PD Dr. med.
Joachim Dörsam
Chefarzt
Klinik für Urologie
Sprechstunden nach Vereinbarung Kooperationspartner der Klinik für Urologie ist unser "MVZ Urologie 24" Mommsenstraße 22 90491 Nürnberg Praxis Pavillon A Praxis Pavillon C

Weitere Informationen siehe hier: Webseite

TGE - gTrägergesellschaft mbH für die Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser  (Niederbronner Schwestern) X