Spezialsprechstunden

Ambulante Endometriosesprechstunde im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) St. Theresien

In unserem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) St. Theresien, Fachbereich Gynäkologie und Geburtshilfe, bieten wir eine spezielle Endometriosesprechstunde an für Frauen mit Verdacht auf Endometriose, um diesen Verdacht abzuklären. Zudem bieten wir eine Zweitmeinung an für Endometriose-Patientinnen, Nachsorgeuntersuchungen bei bereits erfolgter Operation und informieren und beraten bei der Planung einer eventuell weiterführenden medikamentösen Therapie.

Bitte bringen Sie zu Ihrem Termin mit:

  • eGK - elektronische Gesundheitskarte („Krankenkassenkarte“)
  • Unterlagen über mögliche Vortherapien bzw. Ihre medizinische Vorgeschichte
  • Überweisungsschein vom Fach- oder Hausarzt (nicht zwingend erforderlich)

MVZ St. Theresien, Fachbereich Gynäkologie und Geburtshilfe
Mommsenstraße 22 (unmittelbar neben dem St. Theresien-Krankenhaus)
90491 Nürnberg
Terminvereinbarung:
Tel. 0911 810028-10

Prästationäre Gynäkologische Ambulanz der Frauenklinik

Wen Sie bereits eine Einweisung („Verordnung von Krankenhausbehandlung“) Ihres Frauenarztes zur operativen Abklärung und Therapie bei Verdacht auf Endometriose haben, dann melden Sie sich bitte in der Prästationären Gynäkologischen Ambulanz der Frauenklinik im St. Theresien-Krankenhaus zur OP-Planung an.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter:
Tel. 0911 5699-3553

Bitte bringen Sie zu Ihrem Termin mit:

  • eGK - elektronische Gesundheitskarte („Krankenkassenkarte“)
  • Unterlagen über mögliche Vortherapien bzw. Ihre medizinische Vorgeschichte
  • Einweisungsschein vom Fach- oder Hausarzt

In der prästationären gynäkologischen Ambulanz stellen sich zum einen Patientinnen mit speziellen gynäkologischen Fragestellungen vor - wie z.B. der Abklärung einer Endometriose - und zum anderen Patientinnen, bei denen ein operativer Eingriff entweder ambulant oder stationär geplant ist. In der Regel geschieht dies in den Tagen vor der Operation. Sie werden ausführlich über die Operationsmethode sowie über Risiken und mögliche Alternativen aufgeklärt. Zudem führen Sie ein Gespräch mit dem Narkosearzt, eventuell folgen eine Blutentnahme, eine Ultraschalluntersuchung, eine gynäkologische Untersuchung und in Abhängigkeit der Erkrankung und möglicher Vorerkrankungen gegebenenfalls weitere Untersuchungen. Die stationäre Aufnahme ist in der Regel erst am OP-Tag selbst.

 

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