Anmeldung, Aufnahme und Aufenthalt

Ein Krankenhausaufenthalt in Corona-Zeiten

Aus Angst vor einer Corona-Infektion sollte niemand einen medizinisch notwendigen Krankenhausaufenthalt verschieben. Zu groß ist die Gefahr, lebensgefährliche Erkrankungen zu übersehen oder zu spät zu behandeln.

Im St. Theresien-Krankenhaus haben wir Maßnahmen getroffen, um einen Aufenthalt bei uns für Sie so sicher wie möglich zu machen:

  • Wir testen ausnahmslos jeden stationären und ambulanten Patienten auf eine Infektion mit SARS-CoV-2
  • Auch unsere Mitarbeiter*innen werden regelmäßig getestet. Viele von ihnen sind auch bereits geimpft.
  • Wir trennen sofort Patientinnen und Patienten mit und ohne Infektion - auch schon bei Verdacht. Covid-Patient*innen werden auf speziellen, streng isolierten Stationen behandelt. 
  • FFP2-Maskenpflicht und strenge Hygieneregeln sind selbstverständlich.

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an die jeweilige Fachabteilung oder Sie schreiben an info@theresien-krankenhaus.de. 

Sie sind bei uns in guten Händen! Und denken Sie bitte daran: bei einem medizinischen Notfall sind Sie nirgendwo besser aufgehoben als in einem Krankenhaus

Was Sie mitbringen sollten

Zur Aufnahme:

den ärztlichen Einweisungsschein
Ihre Versicherungskarte

Für den Aufenthalt bitte nur die notwendigsten Sachen, wie z.B.:

  • Wasch- / Rasierutensilien
  • Zahncreme / -bürste
  • Kamm / Haarbürste
  • Handtücher
  • Taschentücher
  • Nachtzeug
  • Jogging-Anzug o.ä.
  • Hausschuhe

Ausleihe eines Telefons

Falls Sie während Ihres Aufenthaltes im St. Theresien-Krankenhaus telefonisch erreichbar sein möchten, haben Sie ab dem 01.11.2022 die Möglichkeit ein mobiles Telefongerät auszuleihen.

Aus- und Rückgabe des Telefons

Die Aus- und Rückgabe des mobilen Telefons erfolgt an der Patienteninformation am Haupteingang des Krankenhauses täglich von 08:00 bis 18:00 Uhr. Sollten Sie außerhalb dieser Zeit entlassen oder kurzfristig in ein anderes Krankenhaus verlegt werden, bitten wir Sie das Telefon bei dem Pflegepersonal abzugeben.

Kosten

Für das Ausleihen des Telefons werden einmalig 50,00 € Pfand sowie pauschal 2,00 € Telefongebühr täglich fällig. Am Rückgabetag wird keine Gebühr berechnet. Patientinnen und Patienten auf der Premiumstation wird keine Gebühr in Rechnung gestellt.

Abrechnung

Das Pfand muss bar oder mittels EC-/Kreditkarte bei der Ausgabe das Telefon an der Patienteninformation bezahlt werden. Bei der Rückgabe erhalten Sie den Pfandbetrag abzüglich der fälligen Gebühren zurück. Sollten Sie das Telefon länger als 25 Tage geliehen haben, wird eine Nachzahlung der Gebühr für jeden weiteren Tag abzüglich des Rückgabetages fällig. Die Nachzahlung der Gebühr erfolgt bei der Rückgabe des Telefons. Sollten Sie das Telefon bei dem Pflegepersonal abgegeben haben, erhalten Sie eine Gutschrift/eine Rechnung innerhalb von 14 Tagen nach Entlassung.

Kontakt Aufnahme
Unser Aufnahmeteam erwartet Sie
Mo - Do 07:30 - 15:30
Fr 07:30 - 14:00

Entlassmanagement nach § 39 Abs. 1a S. 9 SGB V

Als gesetzlich versicherter Patient*in haben Sie Anspruch auf ein strukturiertes Entlassmanagement. Dieses beginnt bereits bei der Aufnahme mit der Unterzeichnung der entsprechenden Einwilligung. Im Verlauf Ihrer Behandlung stellt unser multiprofessionelles Team fest, ob und in welchem Umfang ein nachstationärer Versorgungsbedarf besteht. Ist dies der Fall unterstützen Sie unsere Mitarbeiter*innen bei der Organisation notwendiger Maßnahmen.

Sie erhalten zum Beispiel Hilfe bei der Sicherstellung der häuslichen Pflege, einer Kurzzeit- oder Dauerpflege in einer zugelassenen Pflegeeinrichtung, Beschaffung von zwingend notwendigen Hilfsmittel, Beantragung einer Anschlußheilbehandlung oder geriatrischen Rehabilitation. Unser Sozialdienst wird sich im Bedarfsfall mit Ihnen in Verbindung setzen.

Am Tag der Entlassung erhalten Sie einen vorläufigen Arztbrief für den weiterbehandelnden Haus- oder Facharzt, die gegebenenfalls notwendigen Hilfs- und Arzneimittelverordnungen für den Zeitraum von maximal sieben Tagen sowie falls erforderlich eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

Hinweis: Alle Patienten sind – unabhängig von ihrem Versicherungsstatus – auf Grund der Regelung des § 630c BGB über die nach der Behandlung zu ergreifenden Maßnahmen zu informieren.

 

 

 

TGE - gTrägergesellschaft mbH für die Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser  (Niederbronner Schwestern) X

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