Gesundheitstipps aufs Ohr – unsere Podcasts

Gesundheitstipps aufs Ohr – die gibt es von unseren Mediziner*innen regelmäßig in unseren Podcasts „Ein Professor fürs Herz“ mit Prof. Dr. med. Dieter Ropers, Chefarzt der Medizinischen Klinik für Kardiologie und Internistischen Intensivmedizin, und bei „Mit uns gesund durchs Jahr“ mit verschiedenen Fachärzt*innen aus unserem Haus.
Medizinisches Wissen – einfach erklärt: wir wollen Sie verständlich informieren über Diagnosen, Behandlungsmöglichkeiten, Vorbeugung  und aktuelle Updates aus Medizin und Forschung.

Sie finden unsere Podcasts auch bei Podyou.de, der Podcast-Plattform des Funkhauses Nürnberg, und auf allen anderen bekannten Podcast- Plattformen. Viel Spaß beim Zuhören!

Ein Professor fürs Herz

Prof. Dr. med. Dieter Ropers ist unser Professor fürs Herz. Doch keine Angst, das ist keine schnulzige Telenovela! Es geht um unser wichtigstes Organ – unser Herz. Es ist "nur" ein Muskel. Aber einer, der über Leben und Tod entscheiden kann.  Wie können wir unser Herz durch eine gesunde Lebensweise unterstützen? Wie lassen sich Herz- und Kreislauferkrankungen vermeiden und was ist zu tun, wenn unsere „Pumpe“ aus dem Takt kommt? Diese und viele andere Themen rund um die Herzgesundheit besprechen Prof. Dr. med. Dieter Ropers und Anja Müller alle vierzehn Tage bei „Ein Professor fürs Herz“ – für uns eine echte Herzensangelegenheit.

Folge 59: Herz und Blut

Blut bedeutet Leben – nicht nur für Vampire. Der rote Saft versorgt unseren Körper rund um die Uhr mit allen wichtigen Nähr- und Mineralstoffen, mit Hormonen, sorgt für Sauerstoff, transportiert schädliche Stoffe ab und bekämpft Krankheitserreger. Das Herz pumpt unaufhörlich das Blut durch die Gefäße, die im ganzen Organismus mehr als 100.000 Kilometer lang sind. Grund genug für unseren „Professor fürs Herz“. Professor Dieter Ropers, Fragen rund ums Blut aufzugreifen: Was ist der Unterschied zwischen einem kleinen oder großen Blutbild? Warum sollte man seine Blutgruppe kennen? Ist Blutspenden nicht nur eine gute Tat sondern sogar gesund? Woran erkennt man eine Blutvergiftung und eine Blutarmut? Wie lange leben rote Blutkörperchen und wo werden sie „geboren“? Und er erklärt, warum Blutsbrüderschaft zu schließen manchmal keine gute Idee ist. Wissenswertes zum Thema „Blut“ bis zum letzten Tropfen.

Folge 58: Herz und Darm

Wer mit einen guten Bauchgefühl durch die Welt geht, der fühlt sich wohl und gesund. Der Darm spielt für unsere Gesundheit eine herausragende Rolle – auch für die Herzgesundheit. In seinem Inneren tummeln sich rund 100 Billionen Bakterienzellen, deren Stoffwechselprodukte unser Wohlbefinden erheblich beeinflussen können. Bakterien können für uns positiv oder negativ wirken, je nachdem mit was wir sie im wahrsten Sinne des Wortes „füttern“. Sie können unsere Cholesterinwerte oder unseren Blutdruck senken, aber auch eine Herzschwäche begünstigen. Forscher weltweit versuchen zurzeit in dieser Hinsicht die Darmflora – das sogenannte Mikrobiom – zu entschlüsseln und auch der Ursache für entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa auf den Grund zu gehen. Gerade Patientinnen und Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen müssen besonders auf ihr Herz achten, das durch die Entzündungen im Bauchraum gefährdet ist. Wie „Herz und Darm“ genau zusammenhängen erklärt unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers, im Gespräch mit Anja Müller.

Folge 57: Herz und Alter

Kennen Sie Ihr „Herzalter“? Das kann nicht nur von Ihrem faktischen Alter erheblich abweichen, sondern gibt Ihnen auch ein Gefühl dafür, wie es generell um Ihre Gesundheit steht. Unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers und Anja Müller testen die „Herz Fit App“ der Deutschen Herzstiftung und erklären Ihnen, anhand welcher Parameter Sie damit Ihr „Herzalter“ bestimmen können und vor allem wie es sich durch einfache Maßnahmen sogar wieder verjüngen lässt. Können wir in Zukunft vielleicht das Alter an sich verlangsamen und so Krankheiten verhindern? Oder ist das Altern ein natürlicher Prozess, dem wir nicht entkommen können. Wie altert man gut und bleibt so weit wie möglich gesund? Und ab wann ist man eigentlich alt? Wenn Sie es genau wissen wollen, dann altern Sie bei dieser Folge von „Ein Professor fürs Herz“ um ca. 30 Minuten.

Folge 56: Herz und Long Covid

Viele Patientinnen und Patienten, die eine Covid-Infektion hatten, haben auch noch Wochen und Monate danach belastende Symptome, wie Kopf-, Glieder- oder Nervenschmerzen, Atemnot oder Herzbeschwerden. In solchen Fällen spricht man von „Long Covid“. Egal ob die Infektion mild oder schwer verlaufen ist, der Körper reagiert noch immer auf das Eindringen des Corona-Virus in bestimmte Zellen. Viele Betroffene sind ständig müde und abgeschlagen, sie sind unfähig am sozialen Leben teilzunehmen oder zur Arbeit zu gehen. Obwohl es inzwischen viele Studien dazu gibt, ist eine wirklich erfolgreiche und schnelle Behandlung noch nicht in Sicht . Unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers, behandelt in seiner Klinik vor allem „Long Covid“-Patienten, die infolge der Infektion eine Herzmuskelentzündung, eine Herzschwäche, Vorhofflimmern oder Thrombosen entwickelt haben. Selbst Herzinfarkte und Schlaganfälle können auf eine Covid-Infektion zurückgehen. Welche Therapieversuche es inzwischen gibt, ob „Long Covid“ eine langwierige chronische Krankheit bleibt und welchen Effekt die Impfung auf „Long Covid“ hat – all das beantwortet Professor Ropers im Gespräch mit Anja Müller.

Alle weiteren Folgen finden Sie auf der Seite der Medizinischen Klinik, aber auch bei PodyouSpotifyApple Podcasts, Audible, Amazon Music und vielen weiteren Podcast-Plattformen. 

Mit uns gesund durchs Jahr

Facharztwissen für mündige Patient*innen statt „Dr. Google“ – das bietet unser Podcast „Mit uns gesund durchs Jahr“. Informativ, unterhaltsam, verständlich und vor allem vertrauenswürdig sind unsere Informationen rund um die häufigsten Gesundheitsfragen im Krankenhaus. Immer aus der Perspektive unserer Patient*innen, denn wir brauchen beides: gut informierte Ärzt*innen und gut informierte Patient*innen. Gerne nehmen wir auch Ihre Fragen in unseren Podcast auf. Schreiben Sie uns an info@theresien-krankenhaus.de

Hernien – „Ich habe einen Bruch“

„Ich muss ins Krankenhaus - ich habe einen Bruch“ – das hat wohl schon jeder mal gehört. Gemeint ist aber nicht der Knochenbruch, sondern eine Hernie - durch eine schwache Stelle oder eine Lücke des Bindegewebes drängen Organe und Bauchfell nach außen, z.B. in der Leiste. Es entsteht ein Leistenbruch. Aber auch Nabelbrüche, Narbenbrüche und Zwerchfellbrüche sind häufig. Für den Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Prof. Dr. med. Volker Müller, und sein Team stehen Hernien mehrmals in der Woche auf dem OP-Plan. Dank minimalinvasiver OP-Techniken kann man sie heutzutage schonend und nachhaltig behandeln.

Minimalinvasives Operieren – mit kleinen Schnitten zu großen Operationen

Die sogenannte „Schlüssellochchirurgie“ ist inzwischen eine gängige Operationsmethode. Statt großer Schnitte führen die Chirurginnen und Chirurgen durch kleine Hautschnitte eine Kamera, Licht und entsprechende Instrumente beispielsweise in den Bauchraum ein. Damit vermeiden sie große Narben, Verwachsungen und Schmerzen bei den Patientinnen und Patienten. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Prof. Dr. med. Volker Müller, sieht noch weitere Vorteile und beschreibt zudem wie die Roboterchirurgie in den kommenden Jahren die Arbeit in einem Operationssaal verändern wird.

Gefäßchirurgie – feinste Operationen an den Blutgefäßen

Die Gefäßchirurgie ist noch ein junges Fachgebiet innerhalb der Chirurgie. Doch bei Arterienverkalkung, Durchblutungsstörungen der Beine, chronischen Wunden oder Verletzungen der Gefäße bietet sie Betroffenen schnelle und wirksame Hilfe. Längst ist aus der Gefäßchirurgie eine Gefäßmedizin geworden, die bei allen Erkrankungen von Arterien und Venen gute Behandlungsmethoden hat. Welche das sind erläutern der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Prof. Dr. med. Volker Müller, und der dortige Sektionsleiter Gefäßchirurgie, Dr. med. Axel Stübinger, im Gespräch mit Anja Müller anhand konkreter Beispiele.

Gallensteine – Wann muss die Gallenblase entfernt werden?

Beschwerden rund um die Galle können sehr schmerzhaft sein. Oft stecken Gallensteine dahinter, die die empfindlichen Gallengänge blockieren und zu einer Entzündung der Gallenblase führen. Verschiedene Faktoren begünstigen die Entstehung von Gallensteinen wie Übergewicht, Diäten oder die Einnahme der Pille. Viele Menschen haben Gallensteine ohne sie zu bemerken. Solange sie keinerlei Beschwerden verursachen, ist entsprechend auch keine Therapie nötig. Kommt es jedoch zu einer Gallenkolik ist schnelles Handeln gefragt und oft muss dann auch die Gallenblase operativ entfernt werden. Im Gespräch mit Anja Müller erklärt der Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie im St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Dr. med. Werner Kraupa, was man selbst für eine gesunde Galle tun kann und wie eine Gallenblasenoperation heutzutage sehr schonend für Patient*innen verlaufen kann.

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