Gesundheitstipps aufs Ohr – unsere Podcasts

Gesundheitstipps aufs Ohr – die gibt es von unseren Mediziner*innen regelmäßig in unseren Podcasts.

Medizinisches Wissen – einfach erklärt: wir wollen Sie verständlich informieren über Diagnosen, Behandlungsmöglichkeiten, Vorbeugung  und aktuelle Updates aus Medizin und Forschung.

Sie finden unsere Podcasts auch bei Podyou.de, der Podcast-Plattform des Funkhauses Nürnberg, und auf allen anderen bekannten Podcast- Plattformen. Viel Spaß beim Zuhören!

Irgendwas mit Untenrum

In unserem Podcast „Irgendwas mit untenrum“ holen wir urologische und gynäkologische Themen aus der Tabuzone mit viel Empathie, Humor und fachlicher Kompetenz. Hier geht es um die echten, oft verschwiegenen Probleme „unterhalb der Gürtellinie“. Von Blasenentzündungen bis zu Penisverkrümmung – keine Frage bleibt unbeantwortet. Unser Experte, Dr. med. Ekkehardt Bismarck, Facharzt für Urologie, spricht Klartext und macht sich gegen Scham und Unwissenheit stark. Zusammen mit Anja Müller diskutiert er einfach und verständlich die Themen, die jede/n von uns betreffen, aber noch zu selten angesprochen werden.

Folge 7: Ursachen und Symptome einer Blasenentzündung (Teil 2)

Erste-Hilfe-Ratschläge bei einer Blasenentzündung gibt es viele – aber welche davon sind sinnvoll? Frauenärztin Rebecca Heindl und Dr. med. Ekkehardt Bismarck, Facharzt für Urologie, verraten im Gespräch mit Anja Müller ihre besten Tipps gegen eine aufkommende Blasenentzündung. Dazu gehören die klassische Wärmflasche aber auch einige Naturheilmittel, der bekannte Cranberrysaft und ein bestimmter Zucker, der verhindert, dass sich die Erreger an der Blasenwand festsetzen können. Wenn nichts mehr hilft, ist die Einnahme eines Antibiotikums sinnvoll. Sogar eine Immunisierung und Impfung gegen wiederkehrende Blasenentzündungen sind inzwischen möglich. Auch Männer sollten vorbeugen.

Folge 6: Nicht schon wieder! Ursachen und Symptome einer Blasenentzündung (Teil 1)

Viele Frauen haben sie in ihrem Leben schon ein- oder mehrmals gehabt: die Blasenentzündung. Sie kommt immer dann, wenn man sie am wenigstens gebrauchen kann. Zum Beispiel weil Stress das Immunsystem geschwächt hat und die Erreger auf ihrem Weg durch die Harnröhre leichtes Spiel haben. In Teil 1 unseres Themenschwerpunktes zu dieser häufigen Infektion bei Frauen - aber auch bei Männern - gehen wir den Ursachen und Symptomen einer Blasenentzündung auf den Grund. Dabei klärt Anja Müller im Gespräch mit Frauenärztin Rebecca Heindl und Urologe Dr. med. Ekkehardt Bismarck, warum Sex eine Blasenentzündung begünstigen kann, weshalb Tangas keine geeignete Unterwäsche sind und wieso übertriebene Intimhygiene mehr schadet als nutzt.

Folge 5: Heldenmut braucht es dafür nicht: Die Vorsorge beim Urologen

Männer machen ja die verrücktesten Dinge: springen aus dem All, stürzen sich mit dem Mountainbike die steilsten Abhänge hinunter oder messen sich darin, wer die schärfste Chillischote essen kann. Ist tagtäglich bei Instagram zu sehen. Aber hat schon mal jemand gepostet, wie er zur urologischen Vorsorge geht? Da verlässt viele Alltagshelden der Mut. Männer sind im Vergleich zu Frauen in Deutschland Vorsorgemuffel. Mann geht erst zum Arzt, wenn etwas weh tut. Dabei braucht es für die urologische Vorsorgeuntersuchung gar keinen Heldenmut. Dr. med. Ekkehardt Bismarck, Facharzt für Urologie, klärt auf, was genau beim Vorsorgetermin passiert und dass weder Angst noch Scham dabei eine Rolle spielen müssen.

Folge 4: Von der Diagnose zur Heilung: Behandlung von Hodenkrebs

Die Behandlung von Hodenkrebs hängt sehr davon ab, in welchem Stadium er entdeckt wird. Vor Behandlungsbeginn sollten sich Betroffene umfassend informieren, denn muss ein Hoden entfernt werden, dann hat das Folgen für die Zeugungsfähigkeit und die Hormonproduktion. Gibt es neben der Operation noch andere Therapiemöglichkeiten bzw. welche Nebenwirkungen haben diese? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Hodenkrebs beantwortet unser Urologe vor dem Mikrofon, Dr. med. Ekkehardt Bismarck im Gespräch mit Anja Müller.

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Ein Professor fürs Herz

"Ein Professor fürs Herz" war unser Podcast rund um die Herzgesundheit in den Jahren 2020 bis 2023 mit unserem ehemaligen Chefarzt Prof. Dr. med. Dieter Ropers und Anja Müller.

Wir stellen Ihnen an dieser Stelle alle Folgen noch einmal zum Nachhören zur Verfügung.

Wie können wir unser Herz durch eine gesunde Lebensweise unterstützen? Wie lassen sich Herz- und Kreislauferkrankungen vermeiden und was ist zu tun, wenn unsere „Pumpe“ aus dem Takt kommt? Diese und viele andere Themen waren und sind für uns eine echte Herzensangelegenheit.

Folge 100: Herz und Weltraum

Der Weltraum – unendliche Weiten… für Astronautinnen und Astronauten bedeutet eine Raumflug eine große gesundheitliche Belastung. Auch wenn sie sehr gut trainiert sind, sind sie den Auswirkungen der Schwerelosigkeit ausgesetzt. Dies bedeutet z.B. dass alle Muskeln sich zurückbilden, auch das Herz wird kleiner, den Venendruck lässt nach, der Blutkreislauf verändert sich. Ziel der Raumfahrtmedizin ist es, die Astronautinnen und Astronauten bestmöglich auf alle gesundheitlichen Herausforderungen vorzubereiten. Warum „Bettruhe-Studien“ dafür wichtig sind und welchen Wert die Raumfahrtmedizin auch für die Medizin auf der Erde hat, darüber sprechen Professor Dieter Ropers und Anja Müller in der 100. Folge von „Ein Professor fürs Herz“.

Folge 99: Herz und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

800 Millionen Menschen werden jedes Jahr außerhalb von China mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) behandelt. Die Traditionelle Chinesische Medizin ist damit neben der westlichen Medizin das zweite große Medizinsystem der Welt. Aber ist ihre Wirksamkeit auch wissenschaftlich bewiesen? Einige Studien sprechen dafür, dass z.B. Akupunktur bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wirksam sein kann, selbst dann wenn die westliche Medizin mit ihren Möglichkeiten begrenzt ist. Unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers, sieht daher in der TCM eine gute Ergänzung und erklärt, wie es gelingt, die Lebensenergie Qi wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.

Folge 98: Herz und Lifestyle-Medikamente

Sich mit einer Pille den Wunsch nach ewiger Jugend, Schönheit und Potenz zu erfüllen, das erscheint verführerisch. Mit sogenannten „Lifestyle-Medikamente“ will man Haarausfall stoppen, Falten reduzieren, Leistung und Konzentration fördern, abnehmen oder Muskeln aufbauen. Nebenwirkungen, Risiken und Komplikationen werden dabei gerne ausgeblendet. Professor Dieter Ropers, unser „Professor fürs Herz“, und Anja Müller nehmen Lifestyle-Medikamente näher unter die Lupe und plädieren eher für eine Lifestyle-Medizin, die u.a. auf gesunder Ernährung, Bewegung, Stressabbau, Schlaf und guten sozialen Beziehungen beruht.

Folge 97: Herz und Pflege

Nicht nur der Arzt oder die Ärztin tragen zu einer Behandlung von Patientinnen und Patienten bei, in einer Klinik gibt es auch noch eine zweite Berufsgruppe, die ungemein wichtig ist: die Pflege. Daher sprechen unser „Professor fürs Herz“, Professor Dieter Ropers, und Anja Müller diesmal mit Frau Professor Christa Olbrich, Professorin für Pflegewissenschaft, über die Bedeutung von guter Pflege für die Genesung. Dabei zeigt sich, dass sich der Pflegeberuf inzwischen weit von seinem traditionellen Bild entfernt. Der heutige Pflegealltag ist ohne wissenschaftliche Erkenntnisse und aktuelle Forschungsergebnisse nicht mehr zu bewältigen. Daher setzt sich Frau Prof. Olbrich schon seit vielen Jahren für akademisch ausgebildete Pflegefachpersonen ein. Für sie sollten sie in jeder Klinik inzwischen selbstverständlich sein.

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Mit uns gesund durchs Jahr

Facharztwissen für mündige Patient*innen statt „Dr. Google“ – das bietet unser Podcast „Mit uns gesund durchs Jahr“. Informativ, unterhaltsam, verständlich und vor allem vertrauenswürdig sind unsere Informationen rund um die häufigsten Gesundheitsfragen im Krankenhaus. Immer aus der Perspektive unserer Patient*innen, denn wir brauchen beides: gut informierte Ärzt*innen und gut informierte Patient*innen. Gerne nehmen wir auch Ihre Fragen in unseren Podcast auf. Schreiben Sie uns an info@theresien-krankenhaus.de

Hernien – „Ich habe einen Bruch“

„Ich muss ins Krankenhaus - ich habe einen Bruch“ – das hat wohl schon jeder mal gehört. Gemeint ist aber nicht der Knochenbruch, sondern eine Hernie - durch eine schwache Stelle oder eine Lücke des Bindegewebes drängen Organe und Bauchfell nach außen, z.B. in der Leiste. Es entsteht ein Leistenbruch. Aber auch Nabelbrüche, Narbenbrüche und Zwerchfellbrüche sind häufig. Für den Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Prof. Dr. med. Volker Müller, und sein Team stehen Hernien mehrmals in der Woche auf dem OP-Plan. Dank minimalinvasiver OP-Techniken kann man sie heutzutage schonend und nachhaltig behandeln.

Minimalinvasives Operieren – mit kleinen Schnitten zu großen Operationen

Die sogenannte „Schlüssellochchirurgie“ ist inzwischen eine gängige Operationsmethode. Statt großer Schnitte führen die Chirurginnen und Chirurgen durch kleine Hautschnitte eine Kamera, Licht und entsprechende Instrumente beispielsweise in den Bauchraum ein. Damit vermeiden sie große Narben, Verwachsungen und Schmerzen bei den Patientinnen und Patienten. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Prof. Dr. med. Volker Müller, sieht noch weitere Vorteile und beschreibt zudem wie die Roboterchirurgie in den kommenden Jahren die Arbeit in einem Operationssaal verändern wird.

Gefäßchirurgie – feinste Operationen an den Blutgefäßen

Die Gefäßchirurgie ist noch ein junges Fachgebiet innerhalb der Chirurgie. Doch bei Arterienverkalkung, Durchblutungsstörungen der Beine, chronischen Wunden oder Verletzungen der Gefäße bietet sie Betroffenen schnelle und wirksame Hilfe. Längst ist aus der Gefäßchirurgie eine Gefäßmedizin geworden, die bei allen Erkrankungen von Arterien und Venen gute Behandlungsmethoden hat. Welche das sind erläutern der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Prof. Dr. med. Volker Müller, und der dortige Sektionsleiter Gefäßchirurgie, Dr. med. Axel Stübinger, im Gespräch mit Anja Müller anhand konkreter Beispiele.

Gallensteine – Wann muss die Gallenblase entfernt werden?

Beschwerden rund um die Galle können sehr schmerzhaft sein. Oft stecken Gallensteine dahinter, die die empfindlichen Gallengänge blockieren und zu einer Entzündung der Gallenblase führen. Verschiedene Faktoren begünstigen die Entstehung von Gallensteinen wie Übergewicht, Diäten oder die Einnahme der Pille. Viele Menschen haben Gallensteine ohne sie zu bemerken. Solange sie keinerlei Beschwerden verursachen, ist entsprechend auch keine Therapie nötig. Kommt es jedoch zu einer Gallenkolik ist schnelles Handeln gefragt und oft muss dann auch die Gallenblase operativ entfernt werden. Im Gespräch mit Anja Müller erklärt der Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie im St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Dr. med. Werner Kraupa, was man selbst für eine gesunde Galle tun kann und wie eine Gallenblasenoperation heutzutage sehr schonend für Patient*innen verlaufen kann.

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TGE - gTrägergesellschaft mbH für die Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser  (Niederbronner Schwestern) X