Gesundheitstipps aufs Ohr – unsere Podcasts

Gesundheitstipps aufs Ohr – die gibt es von unseren Mediziner*innen regelmäßig in unseren Podcasts „Ein Professor fürs Herz“ mit Prof. Dr. med. Dieter Ropers, Chefarzt der Medizinischen Klinik für Kardiologie und Internistischen Intensivmedizin, und bei „Mit uns gesund durchs Jahr“ mit verschiedenen Fachärzt*innen aus unserem Haus.
Medizinisches Wissen – einfach erklärt: wir wollen Sie verständlich informieren über Diagnosen, Behandlungsmöglichkeiten, Vorbeugung  und aktuelle Updates aus Medizin und Forschung.

Sie finden unsere Podcasts auch bei Podyou.de, der Podcast-Plattform des Funkhauses Nürnberg, und auf allen anderen bekannten Podcast- Plattformen. Viel Spaß beim Zuhören!

Ein Professor fürs Herz

Prof. Dr. med. Dieter Ropers ist unser Professor fürs Herz. Doch keine Angst, das ist keine schnulzige Telenovela! Es geht um unser wichtigstes Organ – unser Herz. Es ist "nur" ein Muskel. Aber einer, der über Leben und Tod entscheiden kann.  Wie können wir unser Herz durch eine gesunde Lebensweise unterstützen? Wie lassen sich Herz- und Kreislauferkrankungen vermeiden und was ist zu tun, wenn unsere „Pumpe“ aus dem Takt kommt? Diese und viele andere Themen rund um die Herzgesundheit besprechen Prof. Dr. med. Dieter Ropers und Anja Müller alle vierzehn Tage bei „Ein Professor fürs Herz“ – für uns eine echte Herzensangelegenheit.

Folge 68: Herz und Humor

Gut gelaunt startet unser Podcast-Duo von „Ein Professor fürs Herz“ – Prof. Dr. med. Dieter Ropers und Anja Müller – in das neue Jahr. Dafür sorgt auch Humorexpertin Eva Ullmann, Gründerin und Leiterin des Deutschen Instituts für Humor in Leipzig, die als Gast zugeschaltet ist. Ihrer Meinung nach müsste es Lachen und Humor auf Rezept geben, denn beides ist heilsam für uns. Wenn wir viel und häufig lachen, wird unser Stoffwechsel angekurbelt, das Immunsystem angeregt, Glückshormone werden freigesetzt und unser Stresslevel sinkt. Lachen ist im wahrsten Sinne des Wortes gesund für uns und unser Herz. Haben Ärzt*innen eigentlich einen besonderen Sinn für Humor? Professor Ropers stellt seinen unter Beweis und erklärt warum er Humor gerne auch im Gespräch mit Patient*innen einsetzt.

Folge 67: Herz und Cannabis

Hat Prof. Dr. med. Dieter Ropers – unser „Professor fürs Herz“ - in seiner Jugend schon einmal gekifft? Hat er nicht – trotzdem ist ihm die Wirkung von Cannabis nicht unbekannt, denn in seiner Praxis begegnen ihm immer wieder mal auch junge Patient*innen, die nach dem Konsum von Cannabis Herzbeschwerden haben. Diese kommen vom Inhaltsstoff THC, der auch für den Cannabis-Rausch verantwortlich ist. Aber auch der vermeintlich harmlose zweite Wirkstoff in Cannabis, das CBD, ist gesundheitlich nicht unbedenklich. Zwei Aspekte, die auch bei der geplanten Freigabe von Cannabis in Deutschland berücksichtigt werden sollten, meint der Kardiologe im Gespräch mit Anja Müller.

Folge 66: Herz und Nahrungsergänzungsmittel

Der Umsatz mit Nahrungsergänzungsmittel wächst von Jahr zu Jahr. Am häufigsten verkauft werden Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Kalzium oder Kalium und Vitamine wie Vitamin C, Vitamin D, die B-Vitamine, Vitamin E oder Folsäure. Viele Menschen versuchen mit der Einnahme zum Beispiel ihr Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen zu senken. Doch können Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich vorbeugend wirken? Können sie uns unter Umständen sogar schaden, denn wie hoch sollte die Dosierung sein? Fragen an unseren „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, der – so viel sei verraten – eine Handvoll Obst einer Vitaminpille vorzieht.

Folge 65: Herz und Intensivstation

Kaum ein Begriff aus dem Krankenhaus stand in den zurückliegenden Jahren der Corona-Pandemie so oft im Mittelpunkt wie die Intensivstation, denn viele Corona-Patienten mussten auf einer Intensivstation versorgt werden und sind auch dort gestorben. Und auch der eine oder andere Herzpatient, zum Beispiel nach einem Herzinfarkt, war schon einmal auf einer Intensivstation. Grund für unseren „Professor fürs Herz“, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, einmal darüber aufzuklären, was auf einer Intensivstation eigentlich passiert, wie sie sich von anderen Stationen in einer Klinik unterscheidet und dass es auf einer Intensivstation zwar oft um Leben und Tod geht, aber auch viele Patient*innen  nach wenigen Tagen von dort schon wieder verlegt werden können.

Alle weiteren Folgen finden Sie auf der Seite der Medizinischen Klinik, aber auch bei PodyouSpotifyApple Podcasts, Audible, Amazon Music und vielen weiteren Podcast-Plattformen. 

Mit uns gesund durchs Jahr

Facharztwissen für mündige Patient*innen statt „Dr. Google“ – das bietet unser Podcast „Mit uns gesund durchs Jahr“. Informativ, unterhaltsam, verständlich und vor allem vertrauenswürdig sind unsere Informationen rund um die häufigsten Gesundheitsfragen im Krankenhaus. Immer aus der Perspektive unserer Patient*innen, denn wir brauchen beides: gut informierte Ärzt*innen und gut informierte Patient*innen. Gerne nehmen wir auch Ihre Fragen in unseren Podcast auf. Schreiben Sie uns an info@theresien-krankenhaus.de

Hernien – „Ich habe einen Bruch“

„Ich muss ins Krankenhaus - ich habe einen Bruch“ – das hat wohl schon jeder mal gehört. Gemeint ist aber nicht der Knochenbruch, sondern eine Hernie - durch eine schwache Stelle oder eine Lücke des Bindegewebes drängen Organe und Bauchfell nach außen, z.B. in der Leiste. Es entsteht ein Leistenbruch. Aber auch Nabelbrüche, Narbenbrüche und Zwerchfellbrüche sind häufig. Für den Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Prof. Dr. med. Volker Müller, und sein Team stehen Hernien mehrmals in der Woche auf dem OP-Plan. Dank minimalinvasiver OP-Techniken kann man sie heutzutage schonend und nachhaltig behandeln.

Minimalinvasives Operieren – mit kleinen Schnitten zu großen Operationen

Die sogenannte „Schlüssellochchirurgie“ ist inzwischen eine gängige Operationsmethode. Statt großer Schnitte führen die Chirurginnen und Chirurgen durch kleine Hautschnitte eine Kamera, Licht und entsprechende Instrumente beispielsweise in den Bauchraum ein. Damit vermeiden sie große Narben, Verwachsungen und Schmerzen bei den Patientinnen und Patienten. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Prof. Dr. med. Volker Müller, sieht noch weitere Vorteile und beschreibt zudem wie die Roboterchirurgie in den kommenden Jahren die Arbeit in einem Operationssaal verändern wird.

Gefäßchirurgie – feinste Operationen an den Blutgefäßen

Die Gefäßchirurgie ist noch ein junges Fachgebiet innerhalb der Chirurgie. Doch bei Arterienverkalkung, Durchblutungsstörungen der Beine, chronischen Wunden oder Verletzungen der Gefäße bietet sie Betroffenen schnelle und wirksame Hilfe. Längst ist aus der Gefäßchirurgie eine Gefäßmedizin geworden, die bei allen Erkrankungen von Arterien und Venen gute Behandlungsmethoden hat. Welche das sind erläutern der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Prof. Dr. med. Volker Müller, und der dortige Sektionsleiter Gefäßchirurgie, Dr. med. Axel Stübinger, im Gespräch mit Anja Müller anhand konkreter Beispiele.

Gallensteine – Wann muss die Gallenblase entfernt werden?

Beschwerden rund um die Galle können sehr schmerzhaft sein. Oft stecken Gallensteine dahinter, die die empfindlichen Gallengänge blockieren und zu einer Entzündung der Gallenblase führen. Verschiedene Faktoren begünstigen die Entstehung von Gallensteinen wie Übergewicht, Diäten oder die Einnahme der Pille. Viele Menschen haben Gallensteine ohne sie zu bemerken. Solange sie keinerlei Beschwerden verursachen, ist entsprechend auch keine Therapie nötig. Kommt es jedoch zu einer Gallenkolik ist schnelles Handeln gefragt und oft muss dann auch die Gallenblase operativ entfernt werden. Im Gespräch mit Anja Müller erklärt der Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie im St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Dr. med. Werner Kraupa, was man selbst für eine gesunde Galle tun kann und wie eine Gallenblasenoperation heutzutage sehr schonend für Patient*innen verlaufen kann.

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